Seriöse Hausnotruf-Anbieter für Berlin

Hausnotrufsystem der Malteser

Nicht jeder ältere Mensch kann sich ein Leben in einem Pflegeheim vorstellen und bleibt stattdessen lieber zu Hause wohnen. Viele Senioren wünschen sich grade im höheren Alter noch Selbständigkeit sowie ein hohes Maß an Sicherheit. Besonders aufgrund der erhöhten Risiko- und Unfallgefahr im Alter möchten sich Senioren gut aufgehoben und versorgt fühlen und nutzen daher oftmals die Vorzüge eines sogenannten Hausnotrufsystems. Der Preis für diesen Service liegt bei durchschnittlich nur 20€ pro Monat und wird bei vorhandener Pflegestufe in der Regel von den Kassen übernommen.

Der Malteser-Hausnotruf kann überzeugen

Der Markt für Hausnotrufsysteme in Deutschland ist hart umkämpft. Die zahlreichen Anbieter ähneln sich oftmals in ihren Grundleistungen. Trotzdem gibt es in der Praxis teils erhebliche Unterschiede, z.B. in den Punkten Schnelligkeit, Kompetenz oder Servicequalität. In einem 2011 von Stiftung Warentest durchgeführten Test wurden insgesamt 12 Hausnotruf-Anbieter in Berlin und München ausführlich getestet. Positiv auffallen konnte hier z.B. der Malteser-Hausnotruf, der die Gesamtnote 2,4 erhielt und sich somit einen
Platz in der Spitzengruppe sichern konnte.
Hier einige der Namenhaften Anbieter mit ihren Testergebnissen:

  • Die Malteser – 2,4

  • Die Johanniter – 2,5

  • Vitakt – 3,0

  • ASD – 3,8

  • Telecare – 3,9

  • Arbeiter Samariter Bund (ASB) – 4,2

Weitere Informationen zum Malteser-Hausnotruf sowie die Möglichkeit einer kostenlosen und unverbindlichen Anfrage erhalten Sie über den Malteser-Partner pflege.de – Dem Serviceportal rund um die Themen Altenpflege und Wohnen im Alter.

Für wen kommt ein Hausnotruf in Frage?

Die Zielgruppe für Hausnotrufsysteme ist breit gefächert. Gedacht sind Hausnotrufsysteme besonders für Senioren, für Menschen mit Behinderung, mit künstlichen Hüft- oder Kniegelenken, für Demenzkranke oder auch für Menschen, die ihre Angehörigen nicht zur Last fallen wollen. Doch auch jüngere Menschen können von einem Hausnotruf profitieren, beispielsweise Allergiker oder Menschen mit Diabetes. Ziel ist die schnelle und kompetente Hilfe der Betroffenen in Notsituationen. Ein weiterer beliebter Service ist die Schlüsselverwahrung, damit Rettungskräfte problemlos ins Haus oder in die Wohnung gelangen können.

Wie funktioniert ein Hausnotrufsystem?

Die Funktionsweise eines Hausnotrufs ist recht einfach erklärt. Meistens besteht ein Hausnotrufsystem aus drei Komponenten: Den Sender, der Basisstation und einen Rauchmelder. Der Betroffene trägt einen bewegungsempfindlichen Funksender am Handgelenk oder um den Hals. Dieser Sender reagiert selbständig z.B. bei einem Sturz, enthält aber auch einen eigenen manuell zu bedienenden Notrufknopf. Wird ein Notruf ausgelöst, so sendet dieses Gerät ein Signal an die Basisstation im Haus, die dann schließlich eine Verbindung mit der Notrufzentrale herstellt. Dies geschieht entweder über das Internet, der Telefonleitung oder über das Handynetz. Ist die Verbindung zwischen Betroffenen und Notrufzentrale hergestellt, so testet diese die Ansprechbarkeit des Betroffenen. Die erste Möglichkeit: Der Betroffene ist ansprechbar und kann seine Notlage oder einen versehentlichen Notruf schildern und die Notrufzentrale kann entsprechend handeln.  Die zweite Möglichkeit: Der Betroffene ist nicht ansprechbar (z.B. aufgrund eines Herzinfarkts, Schlaganfall, Sturz etc.). Nun leitet die Zentrale einen sofortigen Rettungswageneinsatz ein.

Fazit:

Ein Hausnotrufsystem bietet vielen Menschen mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis eine gute Lösung an. Besonders in Notsituationen kann somit schnelle und kompetente Hilfe für die Betroffenen gewährleistet werden.